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von Peter Klotz, Sepp Pörnbacher & Gerry Weber

 

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Einzeltour 
 
Region Tour ID
Kanton Zürich
Gibswil  - Untere Boalp - Gibswil          14.4Km ZH36

Start-/Zielort TCS-Parkplatz am Dorfrand von Gibswil, 763 m ü. M.
Landeskarten 1:25 000 Blatt 1113 Stäfa, 1093 Hörnli
Swiss Map 25
map.wanderland.ch



Die Tour im Überblick





Bilder zur Tour
Wir überqueren wir die Tösstalstrasse (Fussgängerstreifen) und halten bei der nächsten Abzweigung rechts in die Raadstrasse. Dieser folgend via Rod, Huebhansen, Hundsruggen zum Weiler Hüebli 781 m. Links weiter hinauf bis zur nächsten Abzweigung, 829 m. Links dem Wegweiser Scheidegg folgend bis zur Abzweigung Wolfsgrueb 972 m. Rechts haltend die neue Strasse hinauf zur Kehre Marchstein und weiter bis zur Unteren Boalp 1086 m, wo wir uns in der gemütlichen Gartenwirtschaft für den Rückweg stärken.
Nach ausgiebiger Rast auf dem selben Weg zurück bis zur Abzweigung Wolfsgrueb. Dort rechts ca. 150 m die Strasse hinauf Richtung Scheidegg und bei der nächsten Abzweigung links die gute Naturstrasse um den Josenberg 1016 m).
Optional: sollte noch genügend Zeit und Saft in den Batterien da sein, lohnt sich die Fahrt auf die Scheidegg (siehe Tour ZH35).
Über Hischwil weiter hinunter bis zum Weiler Rot. Beim Gasthof Mühli rechs hinauf zu den Bauernhöfen im Ämmet. Bei der ersten Abzweigung rechts die Naturstrasse hinauf auf die Anhöhe und durch den Wald wieder hinunter nach Gibswil.
Vom Weiler Rot kann aber auch die gleiche Strasse zurück nach Gibswil genommen werden
Streckenzustand ca. 60% Hartbelag, Rest gut befahrbare Naturstrassen, einige Weideroste
Streckendaten
Reine Fahrzeit-(en)
Total 4 h

Streckenprofil

Gibswil - Hüebli - Wolfsgrueb - Untere Boalp 2 h
Untere Boalp - Josenberg - Hischwil - Gibswil 2 h
EinzelTourZH36-Profil-klein.gif 
Total
Km
Ø Km/h Total Aufstieg
m
Maximale Höhe
m ü. Meer
Max.
Steigung
in %
Ø 
Steigung
in %
Max.
Gefälle
in %
14.4 4.0 527 1086 ---
-WC / Verpflegung Öffentliche Behindertentoiletten:
-

Verpflegungsmöglichkeit mit Behindertentoilette:
-

Weitere Verpflegungsmöglichkeiten:
-

- oder aus dem Rucksack

Batterien nachladen bei Batterien schonender Fahrweise nicht nötig




Gut zu wissen

Grandios ist die immer wieder wechselnde Aussicht beim Aufstieg. Sie reicht vom Säntis über die Innerschweizer Alpen bis zur Rigi und zum Pilatus. Wenn's keinen Dunst hat, sieht man auch den Berner Jura, Eiger, Mönch und Jungfrau.

Im Gebiet um den Tössstock wurden die ersten beiden Luchse Turo und Nema ausgesetzt. Die Auswilderung scheint Erfolg zu haben. Bereits einige Male wurden Jungtiere der beiden Luchse beobachtet. Leider sind auch einige dem Strassenverkehr zum Opfer gefallen, wie auch verhungert.
Sollte einem einmal ein Luchs zufällig über den Weg laufen, wäre das ein Riesen-Zufall sowie auch ein grosses Erlebnis diese imposante Raubkatze in freier Natur zu sehen.


Getestet und empfohlen von Sepp Pörnbacher       Karte oder GPS-track


 

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