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von Peter Klotz, Sepp Pörnbacher & Gerry Weber

 

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Einzeltour 
 
Region Tour ID
Kanton Wallis Binn: Fäld - Brunnebiel – Steihitten – Gand – Schinererwyssi - Fäld    17.4 Km VS09
Start-/Zielort Binn: Fäld, 1519  m ü. M. Parkplätze vorhanden
Landeskarten 1:50 000 Blatt 265 Nufenenpass
1:25 000 Blatt 1270 Binntal
Swiss Map 25
map.wanderland.ch
Die Tour im Überblick

zur Zeit sind leider keine
Bilder zur Tour
abrufbar

Von Fäld Aufstieg wandern wir vorerst durch Felder und Föhrenwald bis Brunnebiel. Dann durch herrliche Bergwiesen mit wunderschöner Aussicht via Freichi zur Steihitta und weiter zu Pkt. 2217 m, Gand. Von hier her kann bei gut geladener Batterie noch bis Schinererwyssi (in den Sommermonaten ein Alpbetrieb) aufgestiegen werden.

Anschliessend Rückfahrt nach Gand und via Hanschbiel nach Brunnebiel und Tschampigläger zurück nach Fäld.

Streckenzustand asphaltiert resp. geschotterte Alpstrasse
Streckendaten
Reine Fahrzeit-(en)
Total 4 h 30

Streckenprofil

Fäld - Brunnebiel - Gand - Schinerewyssi 2 h 45
Schinerewyssi - Hanschbiel - Brunnebiel - Fäld 1 h 45
Total
Km
Ø Km/h Total Aufstieg
m
Maximale Höhe
m ü Meer
Max.
Steigung
in %
Ø 
Steigung
in %
Max.
Gefälle
in %
17.4 3.5 / 4.5 778 2297 - - -
-WC / Verpflegung Öffentliche Rollstuhltoiletten und Verpflegungsmöglichkeiten mit R-WC: keine bekannt

Weitere Verpflegungsmöglichkeiten:

-
Fäld, Restaurant Imfeld - nicht rollstuhlgängig
- Fäld, Restaurant Bärgkristall
- Binn, Hotel Ofenhorn
- oder aus dem Rucksack
Batterien nachladen unterwegs nicht möglich; sollte bei gut gewarteter Batterie nicht nötig sein
Gut zu wissen

Das Binntal ist weltbekannt für seinen Mineralien-Reichtum aber auch für seine Blumen- und Kräutervielfalt. Die Dörfer und ihre Weiler mit den sonnengebräunten Häusern sind derart gut erhalten, dass sie als Ortsbilder von nationaler und regionaler Bedeutung anerkannt sind. Sie liegen in einer intakten Kulturlandschaft, welche heute noch mit viel Aufwand und Liebe gepflegt wird.

Der Weiler Fäld, im Jahre 1598 bis auf das höchstgelegene Haus "An der Ledi" durch einen Brand zerstört und in den darauf folgenden Jahren mit acht Häuser wieder aufgebaut, gehört zu den homogensten Siedlungen des Goms.

Getestet und empfohlen von Kurt Bänziger           Karte oder GPS-track


 

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