Swiss-Trac Touren Forum
von Peter Klotz, Sepp Pörnbacher & Gerry Weber

 

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Einzeltour 
 
Region Tour ID
Kanton Schwyz
Sattel/Mostelberg: Hängebrücke - Mäderen - Biberegg - Sattel         8.8 Km SZ48

Start-/Zielort Sattel, Talstation der Drehgondelbahn Stuckli Rondo, 777 m. ü. M. (genügend Parkplätze)
Die, auf der Fahrt sich drehenden, Kabinen sind mit Rollstuhl und Trac sehr gut zugänglich. Das Personal hilft gerne.
Landeskarten 1:25000 Landeskarten Blatt Nr. 1152 Ibergeregg
Swiss Map 25
map.wanderland.ch





Die Tour im Überblick








Bilder zur Tour

Mit der Drehgondelbahn Stuckli Rondo lassen wir uns zum eigentlichen Startort der Tour, nach Mostelberg hinauf bringen. Wer will, kann die rund 400 Höhenmeter natürlich auch mit dem Swisstrac zurücklegen (siehe Tour SZ02).

Von der Bergstation der Drehgondelbahn aus, wandern wir vorerst auf dem Skywalk, der mit über 360 m Länge längsten Fussgänger-Hängebrücke ausserhalb von Asien, und erleben so in einer Höhe von ca. 50 m, auf Baumwipfelhöhe, das wilde Lauitobel aus der Vogelperspektive. Der Atem beraubende Gang ist ein wahrer Balanceakt und gibt auch den Blick auf das Ägerital mit seinem See frei. Ein neu angelegter Weg führt von der Brücke weiter zum Herrenboden und weiter um den Engelstock (siehe auch Tour SZ11).
Hinweis:
Sollte jemandem die Brücke nicht geheuer sein, kann diese auf dem "alten" Weg zum Herrenboden bis kurz vor dem Steintor und dann links hinauf umgangen werden.

Wir halten diesmal aber links in die neue Naturstrasse und fahren auf dieser durch den Wald bis zu den Wiesen der Mäderen. Dort ist eine Schranke angebracht, die bei der Rekognoszierung offen stand. Ich bin aber nicht sicher, ob das so bleibt. Die Schranke kann evtl. unter- oder umfahren werden.
Weiter geht's bis zur Bergstation des Skilifts und jetzt auf Hartbelag weiter hinunter über die Holzbrücke bis zur Überführung der Hauptstrasse bei Biberegg. Scharf links weiter auf der alten Landstrasse, dem Sunnenberg entlang, hinunter bis ins Dorf Sattel und zurück zum Ausgangspunkt bei der Talstation.

Hinweis: die ganze Tour kann auch in umgekehrter Weise gefahren werden. Dann ist mit einem Aufstieg von ca. 600 Höhenmetern zu rechnen. Die Strecke Mostelberg hinunter zur Talstation in Sattel ist asphaltiert und problemlos zu befahren.

Streckenzustand der grösste Teil ist Hartbelag, Rest gute Naturstrassen
Streckendaten
Reine Fahrzeit-(en)
Total 2 h

Streckenprofil

Mostelberg - Biberegg 1 h 10
Biberegg - Sattel 50 Min
EinzelTourSZ48-Profil-klein.gif 
Total
Km
Ø Km/h Total Aufstieg
m
Maximale Höhe
m ü. Meer
Max.
Steigung
in %
Ø 
Steigung
in %
Max.
Gefälle
in %
8.8. 4.0   102 1252 - 7 -
-WC / Verpflegung Öffentliche Rollstuhltoiletten:
-
Sattel, Talstation der
Drehgondelbahn
- Herrenboden, Bergstation der Drehgondelbahn
- Rothenthurm, Bahnhof SOB


Verpflegungsmöglichkeit mit Rollstuhl-WC:

- Sattel, Berggasthaus Herrenboden 041 835 12 88
- Rothenthurm Biberegg, Ausflugsrestaurant Beaver Creek Ranch 041 838 04 04

Weitere Verpflegungsmöglichkeiten:
- div
erse Grillstellen unterwegs
- oder aus dem Rucksack

Batterien nachladen nicht nötig







Gut zu wissen

Ein eindrucksvolles Erlebnis ist allein schon die Fahrt mit der Vierjahreszeiten-Drehgondelbahn Stuckli-Rondo vom Sattel auf den Mostelberg. Während der Fahrt drehen sich die Achtergondeln zweimal um die eigene Achse und geben immer neue und faszinierende Ausblicke auf die Schwyzer Voralpen und den Ägerisee frei.
Mit der im Jahre 2010 neu eröffneten, drittlängsten Fussgänger-Hängebrücke der Welt ist das Erlebnisgebiet Sattel-Hochstuckli um eine touristische Attraktion reicher geworden.
D e r  Nervenkitzel Skywalk, die Kinderwagen wie Rollstuhl taugliche, Fussgänger-Hängebrücke verbindet den Mostelberg mit dem Mäderenwald. Die Brücke ist 90 cm, auf den ersten jeweils gut 40 m sogar 1.80 m breit und erlaubt dadurch auf der ganzen Länge Fussgänger-Gegenverkehr.
Für Kinderwagen und Rollstühle ist ein Einbahnbetrieb vorgesehen.

Ein Erlebnis besonderer Art ist auch die 1 1/2 - 2 Stunden dauernde Rundwanderung um den Engelstock mit sechs thematischen Stationen. Der Erlebnisweg vermittelt auf interessante Weise Kenntnisse über die Natur und die Gegend (siehe auch Tour SZ11).

Getestet und empfohlen von Sepp Pörnbacher            Karte oder GPS-track


 

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