Swiss-Trac Touren Forum
von Peter Klotz, Sepp Pörnbacher & Gerry Weber

 

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Einzeltour 
 
Region Tour ID
Kanton Graubünden Talwanderung: Tschierv - Fuldera - Valchava - Sta. Maria              9.7 Km GR35

Start-/Zielort Tschierv, Tourist Information, 1685 m ü. M.
Landeskarten 1:50 000 Blatt 259 Ofenpass
1:25 000 Blatt 1239 Sta. Maria
Swiss Map 25
Die Tour im Überblick

 

 

Bilder zur Tour
Peter Gilomen

Wir starten in Tschierv beim Tourist Büro, weiter durch den alten Dorfkern Chasuras mit einem schönen Brunnen und Bauernhäusern.  Am Dorfende rechts haltend, an einem kleinen Biotop vorbei, abwärts zur Hauptstrasse bei Tschierv Plas.  Dieser entlang bis zum Weiler Orasom, wo sich eine Schnapsbrennerei befindet.
Das erste Mal überqueren wir den Rombach, rechts der kleinen Strasse folgend, und erreichen via Palüds Cotschnas  Fuldera D'aint und Fuldera. Bei der Posthaltestelle gibt es ein R-WC und einen kleinen Laden (nur am Morgen und Abend offen).
Ausgangs Fuldera rechts zum Wanderweg hoch und dem Bärenweg folgend nach Valchava und weiter nach Sta. Maria.

Tipps:
- Mit dem Postauto der Val Müstair GmbH (Niederflurbus) gelangen Sie bequem zum Ausgangspunkt
  der Tour zurück. Tel. Voranmeldung unter 081 858 51 66 wird empfohlen!
- Nicht für Gruppen geeignet, aber ein Rollstuhl mit Swiss-Trac ist möglich.

Streckenzustand asphaltiert
Streckendaten
Reine Fahrzeit-(en)
Total 2 h 30

Streckenprofil

Tschierv - Fuldera 1 h
Fuldera - Valchava - Sta. Maria 1 h 30
Total
Km
Ø Km/h Total Aufstieg
m
Maximale Höhe
m ü. Meer
Max.
Steigung
in %
Ø 
Steigung
in %
Max.
Gefälle
in %
9.7 4.0 73 1693 - - -
-WC / Verpflegung Öffentliche Rollstuhltoiletten:
- Fuldera, Post

Verpflegungsmöglichkeiten:
- Valchava, Restaurant Central 081 858 51 51 - Gartenwirtschaft möglich
- Sta. Maria, Hotel Stelvio 081 858 53 58 - Gartenwirtschaft möglich
- Sta. Maria, Hotel Schweizerhof 081 858 51 17
  Rollstuhlgeeignete Zimmer, nicht speziell adaptiert
- oder aus dem Rucksack

Batterien nachladen sollte bei guter Batterie nicht nötig sein
Gut zu wissen

Eine abwechslungsreiche Wanderung, die vor allem im Juni und Juli mit einer fantastischen Flora verwöhnt.
In Tschierv (12664 m), dem obersten Dorf nach den Ofenpass, das direkt an den Schweizerischen Nationalpark angrenzt, lassen sich regelmässig Wildbeobachtungen machen; getreu seinem romanischen Namen, der Hirsch bedeutet.
Einer der letzten ungenutzten alpinen Talflüsse der Schweiz, der Rom, bildet Auen von nationaler Bedeutung. Einige früher stark kanalisierte Abschnitte wurden seit 1995 in Zusammenarbeit mit Pro Natura Graubünden revitalisiert. Heute bietet der Rom der Tier- und Pflanzenwelt wichtige Lebensräume und dem Wanderer zahlreiche lauschige Plätze.
Sehenswert in Fuldera (1640 m), einem ruhigen, zauberhaft gelegenen Bauerndorf sind die mit Sgrafitto-Techniken bemalten Häuser. Herrliche Lärchenwälder und ein geschützter Erlen-Auenwald laden zu geruhsamen Spaziergängen ein.
Das schöne gut erhaltene Bauerndorf Valchava (1440 m) mit seinem barocken Kirchturm ist dank der Umfahrungsstrasse sehr ruhig gelegen. Sehenswürdigkeit des Ortes  ist das Talmuseum "Chasa Jaura Valchava", wo die frühere Lebensweise der Münstertaler mit antiken Objekten gezeigt wird.

Sta. Maria
, der stattliche Hauptort des Tales, gehört zu den bekannteren Dörfern. Von hier führt die, nur im Sommer geöffnete, Umbrail-Passstrasse hinüber ins Veltlin. Per 1. Januar 2009 hat Santa Maria Val Müstair mit den übrigen Gemeinden der Talschaft (Fuldera, Lü, Müstair, Tschierv und Valchava) zur Gemeinde Val Müstair fusioniert.

Getestet und empfohlen von Peter Gilomen       Karte oder GPS-track


 

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