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von Peter Klotz, Sepp Pörnbacher & Gerry Weber

 

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Einzeltour 
 
Region Tour ID
Graubünden Val da Camp          10 km  GR06
Start-/Ziel-Ort Restaurant Sfazù, 1622 m ü. M. an der Berninapassstrasse gelegen
Landeskarten 1:25 000 Blatt 1278 La Rösa
Swiss Map 25
Die Tour im Überblick

Bilder zur Tour
Von Sfazù führt eine Alpstrasse ins Val Camp. Nach der ersten Steigung erreicht man Buril. Die nächste Siedlung am Wege heisst Salva. Der Weg zieht sich weiter nach Mottacalva, Salina, Rügiul, Lungaqua und zur Alp Camp.

Die Rückfahrt erfolgt auf der selben Route.
Streckenzustand gut befahrbare Alpstrasse
Streckendaten
Fahrzeit-(en)
Total 2 h 10

Streckenprofil

Sfazù - Mottacalva 30 Min.
Mottacalva - Lungaqua 30 Min.
Lungaqua - Alp Camp 10 Min.
Alp da Camp - Sfazù 1 h
Total 
Km
Ø Km/h Totalaufstieg
m
Höchste Höhe
m ü. Meer
Max.
Steigung
in %
Ø 
Steigung
in %
Max.
Gefälle
in %
10 4.3 / 6 410 2064 18 7 18
-WC / Verpflegung Keine Rollstuhl-WC's

Verpflegungsmöglichkeiten:
-
Restaurants in Sfazù
- Rifugio Soaseo, SAC 081 844 07 66
- Ristorante Alpe Campo 081 844 04 82  Puschlaver Spezialitäten erhältlich
  WC mit Einschränkungen benutzbar; Türbreite 70 cm - offen bleibend
Batterien nachladen keine Lademöglichkeiten
Gut zu wissen Das idyllische, wildromantische Val da Camp mit seinen ausgedehnten Arvenbeständen ist das grösste Seitental des Puschlav. Es wird nicht so oft besucht und konnte daher seine Ursprünglichkeit weitgehend bewahren.
Bei Salva verriegelt ein Schuttkegel das Tal und bildet eine der vielen Stufen des Val da Camp. Der Schuttkegel ist ein Ausläufer des gewaltigen Bergsturzes von Scima da Soaseo, welchem die Charakteristik des Tales zu verdanken ist.
Seit einigen Jahren hat sich im Val Mera, einem Seitental, eine Steinwildkolonie angesiedelt, die sich prächtig entwickelt. die Tiere halten sich im Sommer auf dem Corn da Camp auf.
Der stille smaragdgrüne und von dunklen Tannen umgebene Lagh da Soaseo, mit dem Palügletscher im Hintergrund, gilt als als eine Perle unter den Bergseen und läst einen rasch die Zeit vergessen, um sich nur noch der Musse eines Bergparadieses hinzugeben.
Beste Jahreszeit:
Juni bis Oktober

Getestet und empfohlen von Peter Klotz            Karte oder GPS-track


 

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