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von Peter Klotz, Sepp Pörnbacher & Gerry Weber

 

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Einzeltour 
 
Region Tour ID
Kanton Glarus Elm - Unter Ämpächli - Chappelen - Elm             10.5 Km  GL17
Start-/Zielort Elm, Parkplätze bei der Talstation der Elmer Sportbahnen, 1015 m ü. M.
Landeskarten 1:25 000 Blatt Blatt 1174 Linthal
Swiss Map 25, Nr. 6 Ostschweiz
Die Tour im Überblick


Bilder zur Tour

Wir wandern vorerst Richtung Dorf und halten nach dem Gebäude der Elmer Citro links zur Unterführung unter der Hauptstrasse durch. Auf dieser Strasse bergauf bleibend, durch den Gandwald, zu Pkt. 1304 m und via Wald weiter hinauf, bis wir zur nächsten Abzweigung, praktisch direkt unter der Seilbahn und kurz unter dem Unter Ämpächli gelangen. Hier rechts zum Bergrestaurant Ämpächli hinauf (1485 m).

Den Rückweg fahren wir auf der gleichen Strasse zurück bis zu Punkt 1304 m.
Dort, Spicher passierend, weiter dem Hang entlang taleinwärts und via Maienegg hinunter bis an die Hauptstrasse im Dorfteil Chappelen (1057 m). Jetzt links wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Streckenzustand eine sehr schön zu fahrende Strecke, 80% Asphalt, Rest gute Naturstrassen
Streckendaten
Reine Fahrzeit-(en)
Total 3 h 15

Streckenprofil

Elm - Unter Ämpächli 1 h 45
Unter Ämpächli - Berg - Elm 1 h 30
Total 
Km
Ø Km/h Total
Aufstieg m
Maximale
Höhe m ü. Meer
Max.
Steigung
in %
Ø 
Steigung
in %
Max.
Gefälle
in %
10.7 3.5 591 1490 - - -
-WC / Verpflegung Öffentliche Rollstuhltoiletten:
-
bei der Talstation der Elmer Sportbahnen

Verpflegungsmöglichkeit mit Rollstuhl-WC:

- Tagungs- und Sporthotel Sardona, Elm 055 642 68 68  -  2 speziell adaptierte Zimmer

Weitere Verpflegungsmöglichkeiten:
-
Diverse Restaurants in Elm
- Bergrestaurant Ämpächli, Elm 055 642 17 70, über die Terrasse sehr gut erreichbar

oder aus dem Rucksack

Batterien nachladen Schonende Fahrweise ist angebracht. Falls nötig: Lademöglichkeit beim Rest. Ämpächli.
Eine längere Rast einlegen und unbedingt mit dem Personal absprechen
.
Gut zu wissen

Elm, dieses kleine Dorf im hintersten Teil des Sernftales hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Auch General Suworow "besuchte" auf seinem Fluchtweg vom Pragelpass her kommend das Dorf, um dann über den Panixerpass auszuweichen. Heute rühmt man sich über diese Geschichte, obwohl dies für die Bevölkerung eine Katastrophe war. Die Tausende völlig, in jeder Hinsicht, ausgehungerten Soldaten hinterliessen ein "leer gefressenes" Tal und auch die warmen Betten wussten sie zu schätzen.

Bekannt wurde Elm auch durch den von Menschenhand, durch Schieferabbau, verursachten Bergsturz, der das ganze Dorf unter eine Schutthalde legte. 144 Todesopfer waren die Folge dieser Katastrophe.

Noch bekannter wurde Elm natürlich durch Vreni Schneider, die in ihrer Zeit unschlagbare Skirennfahrerin.

Getestet und empfohlen von Sepp Pörnbacher            Karte oder GPS-track


 

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